Stella Kirgiane-Efremidou

„"Für Zollernalb und Sigmaringen"“

Veröffentlicht in Wahlkreis
am 21.06.2017

Stella Kirgiane-Efremidou traf Balingens OB Helmut Reitemann (links)

Eine gute Tradition wurde fortgeführt: Wie bereits zur Bundestagswahl 2013 trafen sich die SPD-Bundestagskandidatin Stella Kirgiane-Efremidou und Balingens Oberbürgermeister Helmut Reitemann zu einem Arbeitsessen im Restaurant Hirschgulden.

Zuvor informierte Helmut Reitemann die SPD-Politikerin, die von Ulrich Teufel, dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Balinger Gemeinderat begleitet wurde, über wichtige Themen, die aktuell die Stadtverwaltung und den Gemeinderat in der Eyachstadt beschäftigen.

Die geplante Gartenschau kam dabei ebenso zur Sprache, wie die Problematik rund um das Strasser-Areal oder auch die Fortschreibung der Einzelhandelskonzeption. Sowohl die Schließung des Rewe-Markts im Balinger CityCenter als auch die ausstehende Entscheidung beim Thema Real-Markt im Gewerbegebiet Auf Gehrn wurden in diesem Zusammenhang intensiv diskutiert. Hierbei hofft die SPD-Politikerin auf einvernehmliche Lösungen, die sich an den Bedürfnissen der Bevölkerung orientieren.

Dass auch in Balingen bei Thema Kinderbetreuung zusehends Ganztagesangebote seitens der Eltern eingefordert werden, und dass vor allem die Stadt Balingen diesem Bedarf nachkommt und entsprechende Angebote bereithält, freute die SPD-Bundestagsabgeordnete - selber Mutter dreier inzwischen erwachsener Kinder - besonders. Nicht zuletzt mit seinem beitragsfreien Kindergartenjahr habe Balingen ein starkes Signal als kinderfreundliche Stadt gesetzt.

Gerne würde die SPD-Politikerin, als Bundestagsabgeordnete die Pläne ihrer eigenen Partei unterstützen, Kindergärten künftig grundsätzlich für die Eltern kostenneutral anzubieten. Kirgiane-Efremidou zeigte sich sehr angetan von der positiven Entwicklung, die Balingen in den zurückliegenden Jahren genommen habe.

Balingen habe großes Potenzial und wisse dies zu entfalten. Gerne würde sie künftig als Bundestagsabgeordnete daran mitwirken und einen eigenen Beitrag leisten.   

Veröffentlicht in Wahlkreis
am 18.06.2017

Stella Kirgiane-Efemidou hielt ein Grußwort beim Fastenbrechen in Balingen

Die SPD-Bundestagskandidatin Stella Kirgiane-Efremidou besuchte auf Einladung der Fatih Moschee Balingen das gemeinsame Fastenbrechen in der Eberthalle.

In ihrem Grußwort appellierte die SPD-Politikerin vor den rund 300 Gästen an das Verbindende zwischen den verschiedenen Kulturen: "Frieden ist in allen Religionen die wichtigste Botschaft – lassen sie uns dafür sorgen, dass unsere Freundschaft, die sich so lange bewährt hat, nicht verloren geht", so Kirgiane-Efremidou.  

Seit vielen Jahren bereits stehe sie im Rahmen ihrer politischen Arbeit im engen Austausch mit in Deutschland lebenden Muslimen, "weshalb mir ein friedliches und freundschaftliches Miteinander sehr am Herzen liegt."

Von gegenwärtigen Spannungen in der Außenpolitik zwischen der Türkei und Deutschland solle man sich nicht verunsichern und beeinflussen lassen: "Die Zeiten mögen schwierig sein, doch ich glaube, dass wir das gemeinsam bewältigen können." 

Die SPD-Politikerin rief dazu auf, die Demokratie in beiden Ländern gemeinsam zu stärken und zu verteidigen. "Lassen sie uns miteinander dafür sorgen, dass die Menschen erfahren, wie friedlich gerade der Islam ist", so die Botschaft von Kirgiane-Efremidou, die sich als künftige Bundestagsabgeordnete dieser Aufgabe vor Ort gerne stärker annehmen würde. 

Veröffentlicht in Wahlkreis
am 18.06.2017

Stella Kirgiane-Efemidou (2. v. r) besuchte die LEA in Meßstetten

Für die SPD-Bundestagskandidatin Stella Kirgiane-Efremidou war der Besuch bei der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge (LEA) in Meßstetten ein ganz besonderer Termin, konnte sich die SPD-Politikerin doch persönlich davon überzeugen, was für eine außergewöhnlich gute Arbeit dort seit 2014 geleistet und umgesetzt wird.

Im Rückblick berichtete Karlo Gerstenecker, Koordinator der ehrenamtlichen Helfer, der SPD-Bundestagskandidatin von den Anfängen der LEA, die zu ihrer Hochzeit über 3800 Flüchtlinge aufnehmen und versorgen musste.

In dem Gespräch spielte aber auch die anstehende Auflösung der Einrichtung eine Rolle. Besonders die geschaffenen Arbeitsplätze, die nach der Schließung wegfallen würden, bereiten auch der SPD-Politikerin Sorgen. Eine persönliche Zusage, die Kirgiane-Efremidou von Landrat Günther-Martin Pauli erhalten habe, wonach man sich im Landratsamt um mögliche Übernahmen und Weiterbeschäftigungsangebote bemühen wollte, stimmt die SPD-Politikerin zuversichtlich.

Auch die Besichtigung des Begegnungszentrums, in dem Sprachangebote, Gottesdienste und Freizeitangebote stattfinden, stand auf der Tagesordnung - ebenso wie Gespräche mit Vertreterinnen des Jugendamts, die für unbegleitete minderjährige Ausländer verantwortlich sind, die ohne Eltern in der LEA untergebracht sind.  

Als Vorzeigeprojekt mit einer eigenen Erfolgsgeschichte bezeichnete die SPD-Politikerin nach ihrem Besuch die LEA in Meßstetten. Hand in Hand habe die Bevölkerung gemeinsam mit den Verantwortlichen aus Verwaltung und Politik vorbildlich zusammengearbeitet und diesen Erfolg gewährleistet. 

Veröffentlicht in Wahlkreis
am 18.06.2017

Begleitet vom stellvertretenden Meßstetter SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Andreas Raschke und dem evangelischen Pfarrer Reinhold Schuttkowski hat die SPD-Bundestagskandidatin Stella Kirgiane-Efremidou den Meßstetter Bürgermeister Frank Schroft im Rathaus besucht.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen kommunale Themen wie die Nachnutzung des LEA-Geländes, der Stadtentwicklungsprozess "Agenda Meßstetten 2030" und die Bemühungen der Stadt um die Sicherstellung der ärztlichen Grundversorgung.

Auch die Themen Betreutes Wohnen, Tagespflege, Ärztemangel, KiTa-Plätze und Ganztagsbetreuung konnten diskutiert werden. Somit gewann die SPD-Politikerin einen guten Überblick über die Aktivitäten in der Stadt und den Handlungsfeldern, bei denen sie gerne als künftige Bundestagsabgeordnete mit anpacken wolle.

Veröffentlicht in Allgemein
am 16.06.2017 von SPD Kreisverband Zollernalb

Es wird diskutiert

SPD-Bundestagskandidatin und Generalsekretärin diskutieren mit Bürgerinnen und Bürgern

So heiß wie die Temperaturen waren auch die Debatten: bei einem Kaffee standen Luisa Boos, Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg, sowie die SPD-Bundestagskandidatin Stella Kirgiane-Efremidou den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. „Auf einen Kaffee mit Stella“ lautet der Titel einer neuen Veranstaltungsreihe der Bundestagskandidatin: in lockerer Atmosphäre möchte die SPD-Politikerin das Gespräch suchen und persönlichen Anliegen erfahren. Den Kaffee - oder in der Sommerhitze ein kühles Getränk - spendiert Kirgiane-Efremidou.

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Martin Schulz

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