Veröffentlicht in Allgemein
am 16.06.2017 von SPD Kreisverband Zollernalb

Es wird diskutiert

SPD-Bundestagskandidatin und Generalsekretärin diskutieren mit Bürgerinnen und Bürgern

So heiß wie die Temperaturen waren auch die Debatten: bei einem Kaffee standen Luisa Boos, Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg, sowie die SPD-Bundestagskandidatin Stella Kirgiane-Efremidou den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. „Auf einen Kaffee mit Stella“ lautet der Titel einer neuen Veranstaltungsreihe der Bundestagskandidatin: in lockerer Atmosphäre möchte die SPD-Politikerin das Gespräch suchen und persönlichen Anliegen erfahren. Den Kaffee - oder in der Sommerhitze ein kühles Getränk - spendiert Kirgiane-Efremidou.

Veröffentlicht in Pressemitteilungen
am 14.06.2017 von SPD Baden-Württemberg

Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier hat den Vorstoß von Innenminister Strobl, Kinder durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen, als "unsäglich und untauglich" zurückgewiesen.

"Auch mit solchen Vorschlägen kann Herr Strobl nicht kaschieren, dass er zum Thema Innere Sicherheit bislang eine Menge angekündigt, aber wenig zu deren tatsächlicher Stärkung geliefert hat", so Breymaier. "Demnächst schlägt Herr Strobl in seiner Überwachungsmanie womöglich noch vor, die islamistische Früherkennung in die Schwangerschaftsvorsorge einzubauen." Kinder durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen, mache gar nichts sicherer, erklärte die SPD-Vorsitzende. Wenn sich Minderjährige radikalisierten, sei dies vielmehr ein Fall für die Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe.

"Kinder brauchen keine Überwachung durch den Verfassungsschutz, sondern Bildung, Betreuung und Präventionsangebote. Das sollte auch die Union aus den Integrationsversäumnissen der letzten Jahre gelernt haben."

Veröffentlicht in Landespolitik
am 14.06.2017 von SPD KV Sigmaringen

Eifrig mitgewirkt und diskutiert worden ist am Montagabend, als die Generalsekretärin der Landes-SPD, Luisa Boos, auf Einladung des Kreisverbandes in der „Traube“ zusammen mit Bundestagskandidatin Stella Kirgiane-Efremidou nach Sigmaringen gekommen war.

Hier der ganze Artikel von Susanne Grimm vom 13.6. aus der Schwäbischen Zeitung

Veröffentlicht in Europa
am 09.06.2017 von SPD Baden-Württemberg

"Dass May als Premierministerin weitermachen will, ist ein Skandal. Sie hatte diese Wahl ausdrücklich als Signal zur Unterstützung ihrer Politik ausgerufen - und ist krachend gescheitert. Alles andere als ein Rücktritt ist ignorant und zynisch. Diese Wahl zeigt auch, dass die Britinnen und Briten nach jahrelangem Spardiktat und Wirtschaftsliberalismus die Nase voll haben.

Corbyn hatte angekündigt, das Landwirtschafts- und finanzpolitisch nach links zu rücken – und hat damit vor allem unter jungen Wählerinnen und Wählern großen Erfolg gehabt. Es zeigt sich immer wieder, wie wichtig eine klare Haltung ist. Wir konnten es schon bei der Wahl Macrons zum französischen Präsidenten sehen: Junge Menschen in Europa wollen mehr Gerechtigkeit und ein gemeinsames Europa. Das macht Hoffnung für die Zukunft. Und das gibt uns auch Rückenwind für die Bundestagswahl in Deutschland."

Veröffentlicht in Allgemein
am 07.06.2017

SPD-Bundestagskandidatin Kirgiane-Efremidou und Meßkirchs Bürgermeister Arne Zwick

SPD-Bundestagskandidatin Kirgiane-Efremidou im Gespräch mit Meßkirchs Bürgermeister Arne Zwick

Im Rahmen ihrer Wahlkampftour besuchte die SPD-Bundestagskandidatin Stella Kirgiane-Efremidou die Stadt Meßkirch und informierte sich vor Ort über die aktuelle Stadtpolitik.

Mit Bürgermeister Arne Zwick konnte sich die SPD-Politikerin über Themen wie den sozialen Wohnungsbau, den schnelleren Ausbau von Breitband und über die Pläne zur Verkehrsentwicklung in der Innenstadt austauschen.

Natürlich war auch die Entwicklung der frühmittelalterlichen Klosterstadt Campus Galli ein wichtiges Thema. Kirgiane-Efremidou zeigte sich über die Umsetzung sehr erfreut und zollte großen Respekt für dieses Projekt.

Zeitnah möchte sich die SPD-Bundestagskandidatin auch mit Gemeinderäten der Stadt Meßkirch zusammensetzen, um sich mit ihnen politisch auszutauschen. 

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Martin Schulz

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