Wie geht es mit Meßstetter LEA weiter?

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Stella Kirgiane-Efemidou (2. v. r) besuchte die LEA in Meßstetten

Für die SPD-Bundestagskandidatin Stella Kirgiane-Efremidou war der Besuch bei der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge (LEA) in Meßstetten ein ganz besonderer Termin, konnte sich die SPD-Politikerin doch persönlich davon überzeugen, was für eine außergewöhnlich gute Arbeit dort seit 2014 geleistet und umgesetzt wird.

Im Rückblick berichtete Karlo Gerstenecker, Koordinator der ehrenamtlichen Helfer, der SPD-Bundestagskandidatin von den Anfängen der LEA, die zu ihrer Hochzeit über 3800 Flüchtlinge aufnehmen und versorgen musste.

In dem Gespräch spielte aber auch die anstehende Auflösung der Einrichtung eine Rolle. Besonders die geschaffenen Arbeitsplätze, die nach der Schließung wegfallen würden, bereiten auch der SPD-Politikerin Sorgen. Eine persönliche Zusage, die Kirgiane-Efremidou von Landrat Günther-Martin Pauli erhalten habe, wonach man sich im Landratsamt um mögliche Übernahmen und Weiterbeschäftigungsangebote bemühen wollte, stimmt die SPD-Politikerin zuversichtlich.

Auch die Besichtigung des Begegnungszentrums, in dem Sprachangebote, Gottesdienste und Freizeitangebote stattfinden, stand auf der Tagesordnung - ebenso wie Gespräche mit Vertreterinnen des Jugendamts, die für unbegleitete minderjährige Ausländer verantwortlich sind, die ohne Eltern in der LEA untergebracht sind.  

Als Vorzeigeprojekt mit einer eigenen Erfolgsgeschichte bezeichnete die SPD-Politikerin nach ihrem Besuch die LEA in Meßstetten. Hand in Hand habe die Bevölkerung gemeinsam mit den Verantwortlichen aus Verwaltung und Politik vorbildlich zusammengearbeitet und diesen Erfolg gewährleistet. 

 
 

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Martin Schulz

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